Gestaltungsgrundlagen – darauf sollte man achten

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Am 20. April 2021 von Fabienne Möller

 
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Die Gestaltungsgrundlagen im Bereich der Mediengestaltung – Digital und Print und die Anwendung der Gestaltungsmittel sind das Fundament eines jeden Werbeauftritts. Das Layout ist mitunter das wichtigste. Dieser Blog erklärt die Gestaltungsgrundlagen und worauf man achten sollte.

 

Gestaltungsraster und Bilder

Für das Layout sollte man mit einem Gestaltungsraster arbeiten. Ein Gestaltungsraster hilft dabei, den Inhalt sinnvoll zu gliedern und Wichtiges einfach zu erkennen ist. Wenn beispielsweise Bilder verwendet werden, entsteht ein sogenannter Reihenfolgeeffekt. Bilder werden in der Regel vor dem Text betrachtet.

Zum Thema Gestaltungsraster erfahren Sie hier mehr: Gestaltungsraster anlegen und anwenden.

 

Kontraste

Kontraste steuern die Wahrnehmung und durch Kontraste entsteht Spannung. Wie setzt man diese Kontraste und was muss beachtet werden?
Am häufigsten werden Farben als Gestaltungmittel angewendet. Farbe betont, macht besser wahrnehmbar und leichter erfassbar. In der Kunst gibt es die sieben Farbkontraste, welche sich deutlich in ihrem Charakter unterscheiden:

 

  • Buntkontrast
  • Komplementärkontrast
  • Helligkeitskontrast
  • Kalt-Warm-Kontrast
  • Qualitätskontrast (Sättigungskontrast bzw. Intensitätskontrast)
  • Quantitätskontrast (Flächenkontrast)
  • Simultankontrast

 
Jeder dieser Kontraste besitzt eine eigene Wirkung. Ein Farbkontrast entsteht immer durch die Gegenüberstellung zweier oder mehrerer kontrastreicher Farben. Gegensätzliche Farben erzeugen meist eine gewisse Spannung. Man verbindet sie mit Aktivität, Kraft, Lebensfreude, aber auch mit Drama, Aggression oder Härte. Dahingegen wirken nebeneinander liegende gleiche Farben eher einfach, still oder monoton. Ähnliche Farben rufen meist einen harmonischen, sanften oder melancholischen Eindruck hervor.

 

Schrift und Typografie

Mit Schrift und Typografie kann man ebenfalls Kontraste setzen. Die Lesbarkeit steht natürlich an erster Stelle. Hierbei sind die Gliederung und die Länge eines Textes von hoher Bedeutung, denn weniger ist mehr. Außerdem spielt die Schrift eine große Rolle. Es gibt verschiedene Schriftstile:

 

  • die Serifen-Schriften
  • serifenlose Schriften
  • Hand- oder Schreibschriften

 
Diese haben ebenfalls wie Farben unterschiedliche Wirkungen. Beispielsweise wirken Hand- oder Schreibschriften spielerischer, femininer und serifenlose Schriften wirken eher sachlich. Diese wirken aber je nach Schriftart wieder anders.
Bei der Gestaltung sind mehr als zwei verschiedene Schriftstile zu vermeiden, um eine harmonische Darstellung gewährleisten zu können.

 

Haben Sie weitere Fragen?

Die Grundlagen zu beherrschen ist das A und O bei der Gestaltung. Wünschen Sie sich ein Produkt aus dem grafischen Bereich oder haben Sie weitere Fragen? Kontaktieren Sie uns gerne!

 

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