Fange nie an, aufzuhören.

Am 9. August 2017 von Peter Hurrelmann

 
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Wir sind Erfolg!

 

Warum sind die anderen erfolgreicher als ich? Was machen die besser? Bestimmt haben die es leichter! So oder so ähnlich haben wir alle schon einmal gegrübelt. Aber was macht denn den Erfolg aus? Diese Frage stellen sich auch viele Wissenschaftler seit langer Zeit. Ist Erfolg vielleicht genetisch veranlagt? Ein spannendes Thema. Hier ein kleiner Überblick zu dem was wir heute wissen.

 

Die DNA des Erfolgs – worauf kommt es eigentlich an?

 

Vorab gesagt, Erfolg liegt uns Menschen nicht einfach in den Genen. Aber wir können nachhelfen, denn unter zahlreichen Eigenschaften, die uns erfolgreich machen, gibt es insbesondere vier, die auf die eine oder andere Art in viele weitere Erfolgsfaktoren einwirken.

 

Eine ungezügelte Leidenschaft.

 

Viel Herzblut oder auch eine ungezügelte Leidenschaft lässt uns durchhalten. Sie überdauert kurzfristige Emotionsattacken. Sie lässt uns für etwas brennen und steckt andere an. Denn wir werden von der Leidenschaft anderer ganz unbewusst wie von einem Magneten angezogen. Und genau das steigert die Erfolgswahrscheinlichkeit.

 

Ein felsenfestes Selbstvertrauen.

 

Wer für etwas Bestimmtes brennt, steht voll und ganz dahinter. Automatisch wächst sein Selbstvertrauen. Man kennt sich aus, man weiß um die Stärken und Chancen. Das überzeugt nicht nur uns selbst sondern auch andere. Hinzu kommt, dass, wer dieses Selbstvertrauen besitzt, auch in schwierigen Situationen gelassener reagieren kann.

 

Eine nachhaltige Beharrlichkeit.

 

Aus psychologischer Sicht zählt die Beharrlichkeit oder andauernder Fleiß zu den wichtigsten Faktoren des Erfolgs. Wer beharrlich ist, setzt sich langfristige Ziele und verfolgt sie ohne sie auch nur einen Augenblick aus den Augen zu verlieren, egal, was auch kommen mag. So werden Hürden gemeistert und überwunden.

 

Ein verbissener Siegeswille.

 

„Verlierer hören auf, wenn sie scheitern – Gewinner scheitern so lange, bis sie gewonnen haben.“ Das Silicon Valley ist deshalb so erfolgreich, weil Verlieren dort zum Tagesgeschäft gehört. Von Kindesbeinen an praktiziert man dort schon in Kindergärten eine Verliererkultur. Verlieren ist so wichtig wie Gewinnen. Eine für Europa ungewöhnliche Sichtweise.

 

Gibt es den Erfolgs-Gencode?

 

Wie steht es jetzt um die Genetik? Jeder dieser vier Faktoren ist mehr oder weniger eine Charaktereigenschaft und ein Erfolgstreiber zugleich. Wenn wir diese Erfolgs-DNA besitzen, wenn wir selbst in Rückschlägen Chancen sehen, wenn wir ununterbrochen lernen nicht aufzugeben und das Beste daraus machen, dann haben wir den Gencode des Erfolgs in uns. Erfolg und seine Ursachen sind für mich seit Jahren ein spannendes Thema. Es hat mich immer wieder fasziniert, wie ein anfangs verächtliches Lächeln des Umfelds nach einiger Zeit in Erstaunen über den Erfolg umschlägt. Und das hat mich auch geprägt. Wer beharrlich nach Neuem, nach Verbesserungen und Möglichkeiten sucht und offen ist, dem stehen die Türen weit offen. Kommen Sie einfach mit auf die Erfolgsseite!

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