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Am 15. Juli 2021 von Malaika Celebija

 
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Aus den einst harmlosen Plattformen wie Facebook und Instagram, die nur zum Teilen von peinlichen Urlaubserinnerung dienten entstand ein riesiger Pool an Marketingmaßnahmen. Insgesamt beherbergen diese beiden Netzwerke über 2,6 Milliarden monatliche aktive Nutzer, die nicht nur für Reichweite, sondern auch für eine Vielzahl an potenziellen Kunden stehen. Eins darf man dabei nicht vergessen: noch immer boomt der Onlinehandel mehr denn je durch die Corona-Pandemie. Der Umsatz verdoppelte sich auf unglaubliche 83,3 Milliarden im Vergleich zu 2015. Doch wie kann man diesen Trend für sich nutzen und wie geht man dort am besten vor?
 

Shoppable Posts kurz erklärt

Es handelt sich hier um ein neues Feature der Social Network Betreiber Instagram und Facebook, bei dem der gesamte Kaufprozess – von der Entdeckung bis zur Zahlung – auf der Plattform selbst abgeschlossen wird. Und wie Sie selbst wissen, mag der Kunde es gern einfach und schnell. Jedoch ist Instagram als Vertriebskanal im Jahre 2021 keine Weltneuheit mehr, aber was macht diese Innovation so besonders? Es revolutioniert die Werbemöglichkeiten für B2C (Business to Client) Unternehmen, die so Nutzer leichter zu Kunden umwandeln können. So steigt nicht nur die Conversionrate (das Verhältnis zwischen Besuchern zu Kunden), sondern auch klar der Umsatz.
 
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Quelle: https://influencer-agentur.de/
 

Voraussetzungen für die Nutzung des Tools

Logischerweise braucht das Unternehmen Instagram oder Facebook und das war’s, oder? So einfach ist es dann auch nicht wieder. Erst mal benötigt man ein Instagram Business Konto (das von Deutschland oder zehn weiteren Ländern geführt werden muss). Sprich einen Account, der mit Facebook inklusive eines Produktkataloges verknüpft ist – dazu mehr im nächsten Abschnitt. Zu guter Letzt muss man, ähnlich wie bei Personen das Produkt markieren und fertig! Ein wichtiger Aspekt sind auch die Kosten für diesen Spaß – das Feature ist kostenlos!
 

Anleitung zur Erstellung

Momentan machen sich über 130 Millionen die Instagram Shopping Funktion zu nutzen, doch wie können Sie auch eins von denen profitierenden Unternehmen sein? Nach der Erstellung und Verifizierung eines Business Accounts muss das Unternehmen seine Produkte hinterlegen, dafür stelle ich Ihnen zwei Optionen zur Auswahl vor, namens Facebook Business Manager und Shopify.
 
Facebook Business Manager Mit diesem Tool könne Sie unter den Einstellungen einen neuen oder bestehenden Katalog hinzufügen. Nun müssen Sie den Katalog benennen und die Art der Produkte festlegen, um ihn anschließend in Ihr Feed hinzufügen zu können. Dabei muss auf die Aktualität der Informationen geachtet werden, bezüglich den Preisen und Beschreibungen.
 
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Quelle: https://www.facebook.com/
 
Shopify Bei dieser Plattform wird Shopify mit dem Facebook-Vertriebskanal verbunden, dabei wählt man einen Tarif zwischen $29 und $299 monatlich. Anschließend wählt man diesen bei Instagram aus und schon hat man es geschafft.
 
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Quelle: https://www.facebook.com/
 

Doch jetzt genug von der Vorgehensweise. Was hat das für Vor- und Nachteile für Sie?

Auch wie verlockend dieses Angebot klingt, Instagram bleibt genau wie Facebook eine Plattform für Unterhaltung. Den Instagram Account, mit Verlinkungen und Angeboten vollzuladen, ist keine Option und hat eher negative Aspekte. Ein verschlechterter Ruf, eine unpersönliche Kundenbeziehung und eine unattraktive Instagram Seite. Die sinnvollste Möglichkeit, um die shoppable Posts einzubinden, wird im Folgenden erläutert.
 
Strategisch ist es wichtig, das Produkt mit Bildern und Stories vorab anzukündigen und als nächsten Schritt direkt mehrere Produkte in einem Post zu markieren, maximal sind 5 Markierung pro Bild möglich. Dabei kann ein Influencer als Reichweiten-Boost dienen und als Verkaufsargument. Auch wenn die Anwendung gut durchdacht werden muss, ist ein positive Effekt in verschiedenen Bereichen zu beobachten. Einerseits erhält das Unternehmen bei jeder Bestellung die Kontaktdaten des Käufers und andererseits gibt es Ihnen die Chance Ihren Konkurrenten eine Nase voraus zu sein. Diese Benefits haben eine Vielzahl von Unternehmen zum Erfolg geführt, genau wie bei NativeUnion. Dank der shoppable Posts steigerte sich ihr Verkauf um 100% und der Traffic auf ihrer Webseite um 2600%. Das ist ein Extrembeispiel, zeigt aber das Potenzial, dass dieses neue Feature bietet.

 

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